Gegen die Vermüllung der Stadt: Mehr Mülltonnen, Aschenbecher, Hundetütenspender im öffentlichen Raum nach – Wiener Vorbild

Gabriele Neff (FDP), stellvertretende Fraktionsvorsitzende: „In München macht sich der zunehmende Mangel an Mülltonnen, Aschenbecher, Hundetütenspender durch Verschmutzung, überquellende Mülltonnen, Zigarettenstummel, Hundekot bemerkbar.

Eine bequeme Lösung zur Entsorgung der Zigarettenstummel bietet beispielsweise die Stadt Wien. Mittlerweile gibt es bereits über 19.700 Papierkorb/Ascher- Kombinationen und 2.100 freistehende Aschenrohre, diese werden immer besser angenommen. Wienweit sind über 3.500 Hundekottütenspender aufgestellt. Das Geschäft kann von den geliebten Vierbeinern dann ganz einfach dort verrichtet werden, wo es gerade nötig ist. Einzige Voraussetzung ist, dass die gefüllten Tüten dann auch wieder richtig entsorgt werden vgl. http://www.wenigermist.at/hundeklo-oder-aschenbecher-to-go-einfacher.

Die Stadt München muss alle Möglichkeiten im Interesse ihrer Einwohner und Besucher nutzen, um die Sauberkeit im öffentlichen Raum zu verbessern“.

 Deshalb stellt die FDP-HUT Stadtratsfraktion folgenden Antrag:

 In der Landeshauptstadt München werden im öffentlichen Raum entsprechend dem vorherrschenden Bedarf mehr Mülltonnen, Aschenbecher (Papierkorb/Ascher- Kombinationen und freistehende Aschenrohre) und Hundetütenspender (Wand- und Standmodell) aufgestellt.

 

 


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