Marsstraße 76 an Genossenschaften verkaufen

Dr. Michael Mattar (FDP), Fraktionsvorsitzender: „Die Stadt muss alles tun, damit städtische Grundstücke schnell mit Wohnungen bebaut werden. Wie im Artikel der Abendzeitung vom 13.04.2018 dargestellt, wird das städtische Grundstück an der Marsstraße 76, seit 2010 nicht mehr genutzt. Obwohl eine Wohnbebauung durchaus möglich wäre, halten die städtischen Wohnungsgesellschaften eine Bebauung aus wirtschaftlichen Gründen oder wegen unzureichender Kapazitäten für nicht realistisch. Auch in anderen Fällen von kleineren städtischen Grundstücken soll es immer wieder schwierig sein, die städtischen Wohnungsbaugesellschaften für eine Bebauung zu gewinnen. Daher ist es dringend erforderlich, Alternativen zu suchen. Gerade kleinere Grundstücke können für Genossenschaften, Stiftungen oder Baugemeinschaften attraktiv sein. Auch kleinere Bauträger würden sich sicher für die Errichtung von Wohnungen interessieren. Mehr Pragmatismus statt Ideologie („alles muss bei der Stadt bleiben“) ist geboten.“

 


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